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Orthopädische Praxis

Dr. med. P. Krempec
Dr. med. B. Peterson

D-Ärzte

Öffnungszeiten

Montag - Donnerstag

9:00 - 12:00 Uhr
und 15:00 - 17:00 Uhr

Freitag

8:00 - 12:30 Uhr

und nach Vereinbarung

Stoßwellentherapie

Die Extrakorporale (außerhalb des Körpers) Stoßwellentherapie wird seit den 80iger Jahren zur Zertrümmerung von Nieren- und Harnsteinen eingesetzt und weltweit angewandt. Entscheidende technische Veränderungen der Geräte ermöglichen seit Anfang der neunziger Jahre auch einen schonenden, risiko- und nebenwirkungsarmen Einsatz von Stoßwellen im Bereich der Orthopädie und Sportmedizin.

In unserer Praxis können Sie sich mit Hilfe von zwei verschiedenen Stoßwellengeräten therapieren lassen.

Diese unterscheiden sich in ihrem technischen Aufbau und damit verbunden u. a. in der Ausbreitung der Stoßwellen im Körper, wodurch wiederum der jeweilige Einsatz bei unterschiedlichen Erkrankungen bzw. deren Schweregraden bedingt ist.

Bei der Therapie mit der "großen" Stoßwelle / Fokussierte Stoßwelle werden die Stoßwellen mit Hilfe einer Linse in einem Punkt gebündelt (fokussiert) und somit verstärkt.

Durch Ultraschall überwacht der Arzt das punktgenaue Auftreffen des "Stoßwellenbündels" im erkrankten Körperbereich.

So ist es möglich, massive Verkalkungen, z. B. bei einer Kalkschulter, zu "sprengen" oder erkranktes Gewebe exakt zu treffen, auch in tieferen Körperschichten.

Bei der "kleinen" Stoßwelle / Radiale Stoßwelle werden unfokussierte radiale (kugelförmige) Stoßwellen erzeugt, die sich im Gewebe "ausbreiten". Diese radialen Stoßwellen können bis zu 35 mm in den menschlichen Körper eindringen, d.h. sie sind für die Therapie oberflächennaher Erkrankungen geeignet.

Die Radiale Stoßwellentherapie wird nach Terminabsprache in unserer Praxis durchgeführt.

Die Fokussierte Stoßwellentherapie wird, ebenfalls nach Terminvergabe durch unsere Praxis, in unserem Therapiezentrum im Herzogin Elisabeth Hospital Leipziger Strasse 24, 38124 Braunschweig von unseren Ärzten durchgeführt.